Ohne jetzt zu sehr ins Detail einzusteigen: der Tag startete früh, aufgrund von Magen-und Darmproblemen von Lotti. Gut dass ich trotz der unmenschlich frühen Uhrzeit ihr Jaulen nicht ignoriert habe, es hätte ansonsten ein unschönes Malheur gegeben.
Ich habe also nach Erledigung jeglicher Richtungen in der unteren Etage mit Lotti aufs Erwachen von Markus gewartet und sie war nicht ganz sicher, ob das wirklich wahr ist, dass er einfach im Dach schläft. Das ist ja verrückt.

Während des Frühstücks überlegten wir, ob wir wirklich unser Tagesprogramm durchziehen wollen oder Lotti einen Tag Auszeit gönnen, weil es ihr morgens nicht wirklich gut ging. Sie nahm noch ein ordentliches Schläfchen auf meinem Schoß und danach war sie schon wieder voller Tatendrang. Ok, da halten wir mit. Also entschieden wir etwas später doch noch hoch zum Jenner mit der Gondel hochzufahren. Die Hoffnung war groß, dass es da oben kühler ist und wir eine tolle Sicht auf den Königssee und den Watzmann erhalten würden.
Auf ging es zur Seilbahnstation, die vom CP aus in 15 Minuten zu Fuß erreichbar ist.



Wir hatten Glück, es war nicht total überlaufen und so hatten wir eine Gondel ganz für uns. Für 43€ p. P. + 12€ für den Hund fuhren wir entspannt in die Höhe.
Oben angekommen machten wir uns auf zum Gipfelkreuz. Der Weg war für Lotti schon eine Herausforderung. Die letzten Meter ganz nach oben machten wir dann allerdings einzeln und ohne Lotti. Der Weg war ziemlich uneben, eng und die Felssteine sehr rutschig. Da hat ein Hund nichts zu suchen.










Lotti hat zunächst Stress mit der gemeinen Alpendohle, beruhigt sich aber schließlich und legt sich ruhig ab.







Wir sehen am Eingang des CP einen mobilen Barbequewagen stehen. Na, da ist das Abendessen ja schon gesichert und wir können ganz entspannt den Gaskocher kalt lassen.
Ach, zwei Wörter noch zum gestrigen Fußballspiel: spannend (näää Ines 😉 ) aber blöd!